Kleine Planänderung!

Aus persönlichen Gründen werde ich zum 24h-Radmarathon nicht wie geplant am 24.07.2015 in Kaindorf, sondern schon am 11.07.2015 in Grieskirchen (http://www.rc-grieskirchen.at/rmg/) antreten. Das bedeutet 2 Wochen weniger Zeit zum Trainieren! Da setz ich mich gleich mal auf den Ergometer…

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Mal schwach sein…Regeneration ist wichtig!

Die langen Läufe an den Wochenenden sind wichtig, damit ich mich an die Distanz des Marathons gewöhne. Verabsäumt man das in der Vorbereitung, stellt sich beim Bewerb spätestens ab Kilometer 35 das Gefühl ein als hätte einen ein Bus angefahren. Ganz brutal. Gnadenlos! Habe ich selber schon am eigenen Leib erfahren. Will ich nicht noch mal erfahren. Deswegen laufe und laufe ich. Auch mal über 2-3 Stunden. Nichtsdestotrotz steckt mir ein langer Lauf dann auch am Montag noch gewaltig in den Beinen. Es ist also unbedingt notwendig, dass es an den Tagen nach einer langen Einheit den Ruhetag gibt. Und der war diese Woche am Montag. Dienstag bin ich erst spät abends von der Arbeit nach Hause gekommen und war immer noch oder auch schon wieder müde. Am Plan stand eine Krafttrainingseinheit. Mein Sohn Levi, den ich den ganzen Tag nicht gesehen hatte, begrüßte mich an der Tür und fiel mir in die Arme. Ich konnte und wollte jetzt einfach nicht trainieren gehen. Ich war zu müde und auch noch zu beansprucht vom 25km Lauf vergangenen Sonntag. Somit habe ich das Training sausen lassen. Zum ersten Mal seit vielen Wochen habe ich wieder mal eine Einheit nicht absolviert. Und wisst ihr was? Es hat gut getan.Es hat sich gut angefühlt meiner Familie den Vorzug zu geben und es hat gut getan auch mal 2 Tage zu pausieren. Was nun aber ganz wichtig ist, ist nicht den Anschluss zu verlieren! Jetzt nicht nach dem Motto „jetzt ist eh schon Wurscht“ verfahren, sondern nach dem Motto „jetzt geh mas wieder an!“. So bin ich dann diese Woche wieder erholt und voll motiviert in meinen Trainingsplan eingestiegen. Und ich bin mir sicher, dass mir die kleine Pause eher geholfen hat als mich zurückzuwerfen. Jetzt bin ich jedoch wieder fokussiert und diszipliniert! Ich möchte euch damit nur sagen, dass es manchmal auch wichtig ist auf das eigene Bauchgefühl und den eignen Körper zu hören! Ein gutes Körperbewusstsein ist für einen Sportler Gold wert! Bald bricht die letzte Vegan-Woche an. Die vegane Ernährung ließ sich mittlerweile ganz gut in den Matthaischen Haushalt integrieren, wobei wir ehrlicherweise schon das ein oder andere Produkt vermissen. Levi haben wir Seitan wunderbar als Fleisch verkaufen können und somit war auch er zufrieden. Hier möchte ich noch ein Kochbuch empfehlen aus dem wir immer wieder gekocht haben und zu dem es auch einen Vegan-Blog gibt.
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Ich wünsche euch viel Spaß beim Training, Kochen und Essen! Möget ihr eine gute Balance zwischen Beanspruchung und Entlastung, Disziplin und Schwäche finden! Euer Christian Matthai

Vegan, Alkohol und die Sprossenleiter

Neulich, in einem bekannten Österreichischen Weinfachhandel, fällt mir eine Weinflasche ins Auge auf der „vegan“ geschrieben steht!? Wie jetzt, vegan!? Was ist denn an den anderen Weinen nicht vegan? Traubensaft? Da wird sich wohl hoffentlich kein Käfer in die Weinpresse verirrt haben!? Die Veganer unter euch mögen mir den kleinen Scherz verzeihen. Zurück zum Ernst! Tatsächlich scheinen „normale“ Weine nicht vegan zu sein, da zur Entfernung bei der Produktion anfallender Trübstoffe immer entweder Gelatine, eine Art tierischer Proteine oder Fischbestandteile verwendet werden. Somit bin ich bis heute, den Tag 20 meiner veganen Ernährung, bereits mehrfach in die „Vegan-Falle“ getappt. Wer also ganz strikt sein möchte, der geht mal besser auf die Suche nach als vegan deklarierten Weinen.
Vergangenen Sonntag bin ich die längste Distanz seit langem gelaufen. 25km am Stück. Zum Ende der Trainingseinheit habe ich mal so richtig mit der Erdanziehungskraft Bekanntschaft gemacht. Unglaublich wie viel Sog so ein Boden hat…Meine Beine haben sich auf den letzten Kilometern angefühlt als ob sie 10kg Gewichte an sich tragen…Trotzdem hat es richtig Spaß gemacht! Ich hantle mich sozusagen wie auf einer Sprossenleiter Stück für Stück nach oben. Stück für Stück nach vorne! Wie geht es euch? Wie sehen eure Fortschritte aus? Ansonsten koche ich mich durch Currys verschiedenster Art, esse Salate mit Bulgurlaibchen oder versinke in Gemüseeintöpfen. Ich vermisse meinen Kaffee, den ich normalerweise mit laktosefreier Magermilch trinke. Zurzeit gerinnt ja Hafermilch in meinem Kaffee. Ich mache trotzdem munter weiter. Ich warte ab und trinke Tee 😉
Am 18.02. beginnt meine Fastenzeit und spätestens dann werde ich das vegane Essen vermissen 😉

Tempo machen!

Jetzt geht´s los, jetzt geht´s ans Eingemachte! Ich wusste, dass der Tag oder die Tage kommen würden an denen ich merke, dass ich nicht nur „just for fun“ trainiere. Gestern war auch so ein Tag. Der Trainingsplan wünschte sich 1 Stunde Tempotraining. Das ist wichtig, da ich beim VCM ja nicht nur ins Ziel kommen möchte, sondern in einer ganz bestimmten Zeit ins Ziel kommen möchte. So bin ich gestern Abend aus der Ordination raus, rein in die Laufklamotten und ab auf die Piste. Mit Lampe natürlich, sonst seh ich ja nix. Bereits beim Umziehen bemerkte ich diese jede Lust-raubende Müdigkeit, die mir immer wieder ins Ohr flüsterte: „Komm schon Christian, ab auf die Couch, hol dir ein Glas Wein, lass es dir gut gehen, sei mal faul.“ Nix da! Weg da! Raus aus meinem Ohr! So, ja ich muss leider das Wort quälte verwenden, quälte ich mich durch die Trainingseinheit. Die Vorgabe war, neben kurzen lockeren Strecken, 2 x 15min. mit einer Pulsfrequenz zwischen 160 und 170 zu laufen. Da geht was weiter, sag ich euch. Trotz Lampe war es wirklich schwierig, da man bei hohem Tempo nicht selten im Dunkeln rumtappt und auch mal schnell das Gefühl bekommt ins „Leere“ zu laufen. Spaß hat´s gestern keinen gemacht. Sag ich ganz offen. Darf aber auch mal so sein. Morgen wird es bestimmt wieder besser! Lasst euch also keinesfalls aus der Bahn werfen, wenn es manchmal keinen Spaß macht oder nicht so läuft wie ihr es euch vorstellt. Das gehört dazu. Würden wir Enttäuschungen nicht erleben, würden wir nicht wissen wie sich Glück anfühlt! In diesem Sinne sage ich nur: „Keep on runnin!“

Vom Winde verweht

Sollte es beim Vienna City Marathon nicht stürmen, so wird mir etwas fehlen…so oft wie ich in letzter Zeit bei orkanartigen Böen unterwegs bin. Macht ja nix, waren heute ja nur 24km. Das geht schon und warum es einfach haben, wenn man es auch etwas komplizierter haben kann 😉
Ein bisschen kompliziert gestaltet sich für mich ehrlicherweise auch das Thema „vegane Ernährung“. So gesund, ehrenwert und sinnvoll es sein mag (wobei ich abgesehen vom Ehrenwerten die beiden anderen Attribute in Frage stelle), irgendwie werde ich mit dieser Ernährungsweise nicht wirklich warm. Wie bereits angekündigt, hatte ich mir vom veganen Essen wirklich viel erhofft und erwartet. Ehrlicherweise muss man sagen, dass ich mich auch davor schon sehr gut und gesund ernährt habe, und so der Unterschied wohl gar nicht so gravierend hätte ausfallen können. Wie auch immer. Ihr kennt das, man erhofft sich eben schon einen deutlichen Benefit, wenn man auf viele Dinge verzichtet, die einem lieb und teuer waren. Bis heute – und mittlerweile habe ich 11 Tage vegan hinter mir – hat sich leider nichts getan. Ich fühle mich weder besser noch schlechter. Schmecken tut es allemal! Hier ein Bild meiner Rote Rüben-Kokos-Suppe aus dem Buch „Vegan Genial“ vom Neun Zehn Verlag. DSC_0287
Dennoch hadere ich vor allem noch mit dem Thema Eiweißversorgung. Bei einer gesunden Ernährung geht es sicher auch darum weniger Fleisch zu essen. Ja vielleicht sogar darum gar kein Fleisch mehr zu essen. Dennoch geht es auch darum sich ausgewogen zu ernähren. Und zu einer ausgewogenen Ernährung gehört auch Eiweiß dazu. Sehr viele Menschen vernachlässigen den Eiweißanteil was mit gesundheitlichen Konsequenzen einhergehen kann. Das darf man nicht unterschätzen! Der Mensch benötigt zumindest 0.8g Eiweiß pro kg Körpergewicht und Sportler benötigen meistens deutlich mehr. Derzeit liegt mein Trainingspensum bei 7-8 Stunden pro Woche. Die Regenerationsphasen werden also immer wichtiger. Und für diese Muskelregeneration benötigt der Körper Aminosäuren, also Eiweiß! Lakto-Vegetarier machen das gut und können sich leicht mit Eiweiß versorgen. Quark/Topfen oder Hüttenkäse sind sehr gesunde und hochwertige Eiweißquellen. Wer als Vegetarier auch noch Eier und Fisch isst, der braucht überhaupt kein Fleisch mehr. Mit Ausnahme der Menschen, die unter einem Eisenmangel leiden. An deren Stelle würde ich in jedem Fall ab und zu Fleisch essen. Anyway. Ich bleibe dran, ich bleibe vegan und schaue mal, was die nächsten 3 Wochen noch so bringen.
In jedem Fall macht das Training sehr viel Spaß! Auch wenn es manchmal hart und mühsam ist. Wie eben heute, wenn es stürmt. Aber genau in dieser Situation, genau in diesem Moment, nämlich wenn man nach Hause kommt und man weiß: „Ich habe es geschafft, ich habe nicht gekniffen, ich habe mich überwunden!“ Genau in diesem Moment ist das ein richtig, richtig gutes Gefühl. Und mit einem Lächeln auf den Lippen sagt man leise vor sich hin „no pain, no gain“.

Klassischer Fehler

Die erste „Vegan-Woche“ ist vorüber. Alle Veganer unter euch wären stolz auf mich gewesen. Während der letzten Tage habe ich viel rumexperimentiert, viel gekocht, viel versucht und mich intensiv mit der veganen Ernährungsweise beschäftigt. Der Anfang war nicht so einfach, man kommt aber relativ schnell rein, wenn man nur dran bleibt. Auf der Suche nach geeigneten Kochbüchern (neben dem Dominator Attila Hildmann) bin ich auf einen deutschen Verlag gestossen, der sich veganen Kochbüchern verschrieben hat. Sehr empfehlenswert! Als gestriges Feiertagsessen (das ist allerdings eine Eigenkreation und kein Rezept aus einem Kochbuch!) gab es Seitanfilet mit Zucchini-Pok Choi-Mango-Gemüse, Sellerie-Karotten-Püree (das habe ich mit Orangensaft, Zimt und Muskat verfeinert) und einer Kichererbsentarte. DSC_0286
Mein bisheriges Ernährungsverhalten hat Fleisch, Fisch und andere tierische Lebensmittel beinhaltet. Nebenbei habe ich versucht kohlenhydratreduziert zu essen. D.h. morgens gibts immer viele Kohlenhydrate (Müsli, Obst, Vollkornprodukte etc.) und tagsüber bis zum Abend habe ich dann versucht weniger Kohlenhydrate zu essen bzw. sie am Abend ganz wegzulassen. Das hat auch ganz gut funktioniert und mir auch zugesagt. D.h. ein Stück Fisch und dazu viiiiel Gemüse. Und ich meine wirklich viel Gemüse. Nun kann man als Veganer nicht den ganzen Tag nur Gemüse essen. Das wäre langweilig. Was habe ich gemacht? Ich habe das Fleisch oder den Fisch und auch einen Teil des Gemüses, das ich normalerweise esse durch Kohlenhydrate wie Couscous, Bulgur, Quinoa etc. ersetzt. Ich war es ja gewohnt viel Gemüse und Fisch oder Fleisch zu essen. Ich brauchte also Ersatz. Das Ersetzen durch Kohlenhydrate hat nun dazu geführt, dass ich in 1 Woche vegan essen 1kg zugenommen habe! Klassischer Fehler! Da es als Veganer tatsächlich nicht so einfach ist sich ausreichend mit Eiweiß zu versorgen, neigt man eben dazu mehr Linsen, Bohnen oder andere Hülsenfrüchte zu essen. Diese sind prinzipiell sehr gute pflanzliche Eiweißquellen, beinhalten aber auch recht viele Kohlenhydrate. Und den ganzen Tag Seitan oder Tofu essen ist auch keine Lösung. Ich schreibe deswegen darüber, weil diesen Fehler viele begehen und sich dann wundern warum sie durch die vegane Ernährung zunehmen. Man kann auch wunderbar abnehmen mit vegan, man darf die vegane Ernährungsweise nur nicht als Freifahrtschein für Kohlenhydrate ansehen. Ein Gruß vom Gemüsestrudel! Nachdem ich für mein Sportprogramm keinesfalls mehr Gewicht gebrauchen kann, heißt es jetzt wieder abspecken und das 1 Kilogramm loswerden. Wie wir das ein oder überschüssige Kilo loswerden können, verrate ich in den nächsten Wochen und Monaten noch öfter. Haben sich doch viele von uns gerade dieses Thema zum Neujahrsvorsatz gemacht! Also gleich mal wieder ein bisschen weniger Kohlenhydrate und wieder mehr Gemüse essen! Einen guten, veganen Appetit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!

Milchsäuretest & seit 3 Tagen vegan

Kurz vor dem Jahreswechsel hatte ich noch einen finalen check up bei Bernie in der Sportpraxis. Wir haben wieder eine Laktat (Milchsäure)-messung gemacht LBD_Lauf_Matthai_Christian_29.12.2014, um meine Trainingsfortschritte zu überprüfen und dementsprechend den Trainingsplan adaptieren zu können. Erfreulicherweise – und dieses Gefühl hat sich schon während des Trainings bemerkbar gemacht – habe ich mich auch „am Papier“ verbessert. Es läuft also tatsächlich alles wie gewünscht und nach Plan. VCM here I come! Trotzdem bleibt noch einiges zu tun. Ich nehme das Training tatsächlich auch sehr ernst und möchte nun, wo das neue Jahr begonnen hat, versuchen noch einen draufzulegen. Luki, der für mein Krafttraining zuständig ist, hat mir nun auch einen neuen Plan erstellt. Die Übungen lassen das Ziel schon im Ansatz erkennen. Es ist wirklich spannend, denn das Krafttraining soll meinen Körper auf die Liegestütze und vor allem auf den anstehenden Schweitzer Krafthandstand vorbereiten. Ein Punkt auf der „to do-Liste“, der mir mindestens so im Magen liegt wie das über glühende Kohlen laufen. Obendrein habe ich die Sorge, dass ich bis April zu viele Muskeln aufbaue, die ich dann beim Marathon wieder mit mir rumschleppen muss. Der Versuch gleichzeitig für Kraft, Ausdauer und Koordination zu trainieren macht wirklich Spaß und ist auch für mich sehr spannend! Neben dem Training hat vor nun 3 Tagen auch mein erstes Ernährungs-Experiment begonnen. Meine Familie (Lisa sei Dank) und ich leben seit 1.1.2015 vegan. Das ginge wohl auch nicht anders, denn sich vegan zu ernähren schränkt einen schon sehr ein. Würde das nur einer in der Familie tun, so müsste man sehr oft verschieden kochen. Aus diesem Grund hat sich meine Frau bereit erklärt mitzumachen. Meine Erwartungshaltung an die vegane Ernährung ist sehr hoch. Habe ich doch in den vergangenen Monaten bereits von vielen Patienten gehört, dass es ihnen durch das rein vegane Essen deutlich besser geht. Hat man prinzipiell kein Problem damit Tiere zu essen, so erwartet sich das vegane Greenhorn doch zumindest eine deutliche Verbesserung der Befindlichkeit. Das trifft auf mich zu. Ich mag Fleisch. Ich mag es nicht, dass Tiere auf unzumutbare Art und Weise gezüchtet, aufgezogen und getötet werden! Aus diesem Grund kaufe ich wann immer es geht Fleisch vom Biobauern. Ich ernähre mich also nicht aus ethischen Gründen vegan, sondern weil ich herausfinden möchte, ob man – sprich ich – sich tatsächlich besser fühlt. Denn ernährungsmedizinisch gesehen muss man ja nicht unbedingt zur veganen Ernährung raten. Soll heißen: „Wer ab und zu Fleisch isst – also deutlich seltener als der Durchschnittsösterreicher – der tut seiner Gesundheit sicher nichts Schlechtes. Isst man täglich Fleisch- und Wurstwaren, so ist das ungesund. Das weiß man mittlerweile aus vielen Studien. Ich möchte mich also unbedingt besser fühlen, wenn ich nun schon auf tierische Produkte verzichte. Und ich sage es euch ganz ehrlich. Auf Fleisch zu verzichten ist eine leichte Übung. Die gesamte Palette der Milchprodukte zu meiden, ist schon eine größere Herausforderung, da ja in vielen Lebensmitteln auch Milch- oder Eikomponenten enthalten sind. Die erste „Überraschung“ erwartete meine Frau und mich bereits am Neujahrsmorgen als wir statt Kuhmilch zum Kaffee eben eine pflanzliche Variante verwenden mussten. Wir entschieden uns für Haselnuss- bzw. Mandelmilch. Gar nicht so schlecht. Sojamilch kannte ich bereits, die finde ich auch ganz gut. Man muss bei den Kuhmilchalternativen nur aufpassen, dass sie nicht mit Zucker versehen sind. Denn das würde dann ja am gesunden Sinn und Zweck vorbeiführen. Meine Sorge? Ich muss darauf achten, dass ich jetzt für mein Sportprogramm genug Eiweiß bekomme. Nicht dass das vegan nicht ginge. Als Vegan-Einsteiger neigt man jedoch dazu sehr viel Gemüse zu essen und darin ist bekanntermaßen wenig bis kein Eiweiß enthalten. Und den ganzen Tag Tofu zu essen ist auch öde. Ich konzentriere mich zusätzlich also auch auf Hülsenfrüchte und dergleichen, dann wird das schon klappen!
Eines hab ich auch schon gemerkt. Diejenigen, für die vegan Neuland bedeutet sollten sich schleunigst auf die Suche nach coolen Kochbüchern machen, denn sonst wird das Einkaufen und Kochen schnell langweilig und eintönig. Hab ich in den letzten 2 Tagen bereits bemerkt. Also, auf zum Bücherladen und vegane Kochbücher suchen! Kommt ihr mit? Macht ihr mit?