Wieder auf Spur

Nach Erkältungen oder anderen Krankheitszuständen ist es wichtig sich beim Training anfangs etwas zurückzuhalten und das Ganze eher langsam anzugehen. Wenn man ein leidenschaftlicher und ambitionierter Sportler ist, stellt das durchaus eine gewisse Herausforderung dar. Weniger ist hier mehr. Das trifft übrigens auch auf mein nächstes am Mittwoch beginnendes Ernährungsexperiment zu. Weniger ist mehr. Ich werde versuchen mit sehr wenig Essen auszukommen. Werde versuchen mich ein bisschen von den körperlichen Bedürfnissen zu entkoppeln. Denn so sehr ich Essen liebe und genieße, bin ich der Meinung, dass wir in unseren Breiten unseren täglichen Bedarf weit überschätzen. Wie oft sehe ich Menschen, die panisch werden, wenn sie um 12:30 Uhr noch nichts zu Mittag gegessen haben. Essen sollte man, wenn man Hunger verspürt und nicht weil es 12:30 Uhr ist! Aber zurück zum Sport. Nicht selten überschätzen sich Menschen in Bezug auf ihre Einsatzfähigkeit nach Krankheitszuständen. Wer halbkrank Sport betreibt läuft Gefahr an einer Herzmuskelentzündung zu erkranken, was wiederum langfristige gesundheitliche Konsequenzen haben kann. Also lieber soft und easy angehen. Ich habe eine ganze Woche pausiert, hatte dann am Dienstag eine Krafteinheit und war gestern 1 Stunde locker laufen. Heute stehen der Fahrradergometer und morgen wieder eine Krafteinheit am Programm. Sonntag absolviere ich den ersten Probebewerb (LCC Halbmarathon in Wien). Auch wenn ich im Training bereits längere Distanzen als 21km gelaufen bin, so ist es dennoch sinnvoll sich an die Wettkampfatmosphäre zu gewöhnen.

Mit der Fastenzeit beginnt der „Ernst des Lebens“. Bis jetzt war die Figur weniger ein Thema als die Fitness. Ich musste wieder ordentlich ins Training kommen und wollte gute Fortschritte machen. Es sind nun 3.5 Monate vergangen und es wird Zeit, dass ich auch in die „Körperform“ meines Lebens komme. An dieser Stelle kommt die Fastenzeit gerade recht. Wer schon mal einen Marathon gelaufen ist der weiß, dass das Gewicht eine wichtige Rolle spielt. „Leichter werden“ ist also angesagt. Bei 1.400kcal/Tag und einem intensiven Trainingsprogramm sollte mir das auch gelingen. Der Sixpack kann kommen. Diesbezüglich werde ich euch auch wissen lassen was man alles ausprobieren kann um die Figur seines Lebens zu bekommen. Bleibt also bei mir, denn die Bikini-/Badehosensaison naht mit großen Schritten…

Bis dahin, also bis kommenden Mittwoch (sind ja nur noch 5 Tage!), bleibt die Diät allerdings noch im Hintergrund. Ich wünsche euch viel Glück, dass ihr Freitag, den 13. heil übersteht, einen wunderbaren Valentinstag und einen feucht-fröhlichen Faschingsdienstag! Mittwoch Morgen erwarte ich euch wieder, voll motiviert, diszipliniert und fokussiert! Denn dann heißt es „get ripped“.

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