Toskana vs. 2,5 Stunden am Ergometer

Viel mehr brauch ich dazu wohl nicht zu sagen. Gerade zurück aus einem Kurzurlaub in der Toskana, verschlägt es mich schnurstracks auch schon wieder auf meinen Fahrrad-Ergometer. Konnte ich das sonnige Italien nicht nur als Urlaubs- sondern auch als Trainingslager nutzen, so werde ich jetzt ganz schnell wieder auf den Boden der österreichischen Realität geholt. Wann wird es endlich wieder Sommer? So rasch die Zeit am Rad in der Natur verfliegt, so lange können sich ein paar Stunden am Ergometer ziehen. Ich versuche momentan so viel Zeit wie möglich am Rad zu verbringen. Das Radrennen rückt mit großen Schritten näher und es bleiben nicht mal mehr 2 Monate zum Trainieren. Ich bin mir dessen bewusst, dass andere Bereiche wie das Krafttraining momentan zu kurz kommen bzw. ich sie vernachlässige, es geht aber nicht anders. Das Radtraining nimmt neben dem Job einfach zu viel Zeit in Anspruch. So sehr ich den Sport liebe, so werde ich doch froh sein, wenn ich mal einfach nur so Sport betreiben kann. Ohne Plan und ohne Ziel. Wobei die Motivation, die entsteht wenn man sich für einen Bewerb anmeldet nicht unterschätzt werden darf. Ist wieder mal schwierig die richtige Balance zu finden. Wie eben so oft im Leben. Die erste Hälfte des Blog-Projektes ist bereits vorüber. Mit Stolz kann ich behaupten, dass sich in den letzten 6 Monaten einiges verändert hat und ich momentan für meine Verhältnisse sehr fit und damit auch zufrieden bin. Seit ein paar Tagen widme ich mich ja dem Thema „Gluten freie Ernährung“. Bei Gluten handelt es sich um ein Klebereiweiß, das hauptsächlich in Weizen aber auch anderen Getreidesorten enthalten ist. Diese gilt es also zu meiden. Tatsächlich scheinen etwa 10% aller Österreicher Gluten schlecht zu vertragen. Diese „Unverträglichkeit“ ist keinesfalls mit der klassischen Krankheit Zöliakie (einheimische Sprue) zu vergleichen. Trotzdem äussert sich die Gluten-Unverträglichkeit eben doch bei vielen Menschen in Beschwerden, die die Betroffenen dazu veranlassen auf Gluten zu verzichten. Bis dato habe ich mich nur am Rande mit diesem Thema beschäftigt. Ich denke nicht, dass ich Gluten nicht vertrage, trotzdem möchte ich mir die Sache mal genauer ansehen und am eigenen Körper ausprobieren. In den ersten Tagen bin ich bereits in kleine Fallen getappt. Man muss sich schon damit beschäftigen, um sich gut auszukennen und dann eben wirklich Gluten-frei durch den Alltag zu kommen. Mittlerweile gibt ja Gott sei Dank in fast jedem Supermarkt Regale, in denen Gluten-freie Lebensmittel angeboten werden. Seit kurzem gibt es bei der Familie Matthai statt unserem alt bewährten Müsli eben ein Fertigmüsli aus Sojaflocken und Sojaschrot. In diesem ist übrigens Zucker und Salz enthalten. Ich muss mich ganz schnell auf die Suche nach einer besseren Alternative machen! Hier noch ein paar Impressionen vom toskanischen Trainingslager…DSC_0396

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